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3 Wochen vor

Junge Europäische Föderalisten - JEF Saarland
Am 16.03. jährten sich die pandemiebedingten Grenzschließungen zum ersten Mal. Auch ein Jahr später sind viele Bürger:innen wieder von Quasi-Grenzschließungen und von Einschränkungen in ihrem grenzüberschreitenden Leben betroffen. Als JEF Saarland wollen wir zu diesem Anlass ein Signal der Offenheit senden: gegen Lockdown-Müdigkeit, für Zusammenhalt der Gesellschaft vor Ort und in Europa.Wir wollen damit verdeutlichen, dass der Grenz-Lockdown im Saarland, der Großregion und Europa nicht zur Normalität werden dürfen.Die Straßenaktion hat heute, am 24.03.21, um 17 Uhr, vor dem Karstadt in Saarbrücken stattgefunden. Für die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen war seitens der Organisator:innen gesorgt.©📸 Andrea Meckel ... MehrWeniger
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Rassismus ist ein Problem: in der Welt, Europa, Deutschland, überall! Wir alle zusammen, als Person, Verein, Land und Union müssen ihn kritisch wahrnehmen und aktiv aufarbeiten. Dieser Prozess muss auf allen Ebenen stattfinden. Die Aufarbeitung soll ein offener und kann ein unangenehmer Prozess sein. Traut euch eigene, liebgewonnene und institutionalisierte Denkmuster zu hinterfragt. Hierzu gibt es bereits vielfältige Initiativen, informiert euch, bringt euch ein. Reflektiert und redet mit euren Freunden.Unsere Botschaft an alle unsere Mitgliederinnen und Mitglieder sowie Interessierte lautet: Stellt euch gegen Rassismus! Denn Diskriminierung geht uns alle an. ... MehrWeniger
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MERCI BEAUCOUP !Vous êtes 2742 personnes qui ont signé notre pétition pour une vie européenne transfrontalière entre la Moselle, la Sarre et la Rhénanie-Palatinat. La pétition avec vos signatures va être envoyée aux décideurs politiques à Berlin, Paris et Bruxelles encore cet après-midi. La frontière dans notre région devrait rester invisible et sans signification même en temps de crise. Nous demandons que les décideurs politiques allemands, français et européens travaillent étroitement ensemble. Nous avons besoin de règles et de stratégies harmonisés, protégeant les libertés fondamentales des citoyens européens tout en permettant de freiner la diffusion du corona virus.L'Allemagne et la France doivent, à défaut, proposer un exemple de coopération inter-étatique et porter ce sujet au niveau européen.saar.europa-union.de/.../der-notwendige-kleine...HERZLICHEN DANK!2742 Personen haben unsere Petition für ein europäisches grenzüberschreitendes Leben zwischen Moselle, Saarland und Rheinland-Pfalz unterzeichnet. Die Petition mit Euren Unterschriften wird heute Nachmittag an die politischen Entscheidungsträger in Berlin, Paris und Brüssel gesendet. Die Grenze in unserer Region soll auch in Krisenzeiten unsichtbar und bedeutungslos bleiben. Wir fordern, dass deutsche, französische und europäische Entscheidungsträger eng zusammenarbeiten. Wir brauchen harmonisierte Regeln und Strategien, die die Grundfreiheiten der europäischen Bürger schützen und gleichzeitig helfen, die Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen.Deutschland und Frankreich müssen zumindest ein Beispiel für die zwischenstaatliche Zusammenarbeit geben und dieses Thema auf die europäische Ebene bringen.MERCI BEAUCOUP !Vous êtes 2742 personnes qui ont signé notre pétition pour une vie européenne transfrontalière entre la Moselle, la Sarre et la Rhénanie-Palatinat. La pétition avec vos signatures va être envoyée aux décideurs politiques à Berlin, Paris et Bruxelles encore cet après-midi. La frontière dans notre région devrait rester invisible et sans signification même en temps de crise. Nous demandons que les décideurs politiques allemands, français et européens travaillent étroitement ensemble. Nous avons besoin de règles et de stratégies harmonisés, protégeant les libertés fondamentales des citoyens européens tout en permettant de freiner la diffusion du corona virus.L'Allemagne et la France doivent, à défaut, proposer un exemple de coopération inter-étatique et porter ce sujet au niveau européen.saar.europa-union.de/ueber-uns/meldungen/aktuelles/der-notwendige-kleine-grenzverkehr-muss-pragma...HERZLICHEN DANK!2742 Personen haben unsere Petition für ein europäisches grenzüberschreitendes Leben zwischen Moselle, Saarland und Rheinland-Pfalz unterzeichnet. Die Petition mit Euren Unterschriften wird heute Nachmittag an die politischen Entscheidungsträger in Berlin, Paris und Brüssel gesendet. Die Grenze in unserer Region soll auch in Krisenzeiten unsichtbar und bedeutungslos bleiben. Wir fordern, dass deutsche, französische und europäische Entscheidungsträger eng zusammenarbeiten. Wir brauchen harmonisierte Regeln und Strategien, die die Grundfreiheiten der europäischen Bürger schützen und gleichzeitig helfen, die Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen.Deutschland und Frankreich müssen zumindest ein Beispiel für die zwischenstaatliche Zusammenarbeit geben und dieses Thema auf die europäische Ebene bringen. ... MehrWeniger
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1 Monat vor

Junge Europäische Föderalisten - JEF Saarland
Vor fast genau einem Jahr hat Deutschland im Zuge der Corona-Pandemie seine Grenzen geschlossen. Die Maßnahmen waren diskriminierend und nicht verhältnismäßig. Die derzeitigen Einreisebeschränkungen sind auch heute eine Belastung für die Menschen in der Großregion. Die Leidtragenden dieser Grenzpolitik sind vor allem diejenigen, die ein deutsch-französisches Leben führen. Die Situation am Deutsch-Französischen Gymnasium in Saarbrücken hat dies deutlich gemacht.Die niedrige Quote an positiven Corona-Tests im deutsch-französischen Testzentrum zeigt ein klares Bild: der grenzüberschreitende Verkehr ist kein Treiber der Pandemie. Die Maßnahmen sind nicht verhältnismäßig, dafür diskriminierend. Wir fordern eine Rückkehr zu den vorherigen Ausnahmeregelungen für die Großregion oder einen Testpflicht von höchstens einmal pro Woche. Wichtig ist vor allem, dass es die gleichen Regeln auf beiden Seiten der Grenzen gibt. Hier musse die Corona-Task-Force liefern.Auch der grenzüberschreitende ÖPNV muss umgehend wiederhergestellt werden. In unserem Verflechtungsraum SaarMoselle darf Mobilität auch in einer Pandemie kein Privileg sein, sondern muss gerade für diejenigen, die darauf angewiesen, sind sichergestellt werden#DontTouchMySchengen #niewiedergrenzen Deutsch-Französisches Gymnasium DFG / Lycée Franco-Allemand LFA Saarbrücken Saarbrücker Zeitung SR.de ... MehrWeniger
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2 Monate vor

Junge Europäische Föderalisten - JEF Saarland
Es kann nicht das Ergebnis der neuen Corona-Task-Force sein, dass es nun doch zu noch schärferen Grenzkontrollen kommen wird! Dass Berlin und Paris trotz Verhandlungen keinen Blick für die Großregion haben ist nicht mehr zu erklären. Die saarländische Regierung muss jetzt alle Hebel in Bewegung setzen, um den Schaden abzuwenden. Eine erneute Verschärfung blendet einen Großteil der Menschen in der Großregion aus und erkennt nicht die deutsch-französischen Lebenswelten an. Die Grenzen in unserer Region sind kaum noch sichtbar. Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit und das soll auch so bleiben. Es kann nicht sein, dass die Menschen, die im Verflechtungsraum SaarMoselle leben und ein deutsch-französisch Leben führen erneut die Leidtragenden dieser uneuropäischen Grenzpolitik sind.Wir wiederholen daher unsere Forderung: Europäische Bürger*innen sind mehr als Arbeitskräfte. Berufliche und private Mobilität sind nicht trennbar und dürfen deshalb auch nicht so behandelt werden! Es muss Ausnahmen für Familien, Kita- und Schulbesuche, Pflege und ähnliche alltäglichen Aufgaben geben.#niewiedergrenzen #DontTouchMySchengenSR.de Saarbrücker Zeitung Saarland.de SR 3 Saarlandwelle SaarlandwelleSR 2 KulturRadio SR 1 ... MehrWeniger
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2 Monate vor

Junge Europäische Föderalisten - JEF Saarland
Es darf keine Wiedereinführung der #Grenzschließungen oder der #Grenzkontrollen geben. Die Erfahrungen des vergangenen Jahres haben gezeigt, dass sie zur #Diskriminierung und #Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Nationalität führen.Ob mit oder ohne Schlagbäumen: #Grenzen sind Grenzen!“, fordert Timo Stockhorst, Co-Landesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) im #Saarland. Grenzen schützen nicht vor #Corona. Zwar sei die Mutation des Corona-Virus sehr dramatisch und müsse ernst genommen werden. Es sei allerdings vorhersehbar gewesen, dass das Virus mutiert. Wenn jetzt erneut Grenzkontrollen eingeführt würden, scheint das  #Krisenmanagement verschlafen worden zu sein. Es brauche jetzt mehr #Kooperation, keine #Abschottung. „Europäische Bürger:innen sind mehr als Arbeitskräfte. Berufliche und private #Mobilität sind nicht trennbar und dürfen deshalb auch nicht so behandelt werden! Mehr #Europa der Bürger:innen, weniger Europa der Nationalstaaten und ihrer Wirtschaftsinteressen“, so Ramona Heß, Co-Landesvorsitzende der JEF...#JEFSpirit #JEFSaarland ... MehrWeniger
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